Wie Du einen Verkaufstext erstellst, der Deinen Umsatz antreibt und Dein Geschäft wachsen lässt

von | Mrz 12, 2018 | Allgemein

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Der Verkaufstext hat einzig und alleine eine Aufgabe: zu verkaufen.

Es geht darum, den Text genau so zu beschreiben, dass der Leser im Endeffekt nichts anderes mehr möchte, als bloß noch Dein Produkt/Deine Dienstleistung zu kaufen.

Um das zu schaffen, geht es nicht etwa darum, Dein Angebot ausführlich zu präsentieren und alle Details aufzuzeigen, sondern um viel mehr, das beachtet werden muss.

Genau deshalb passiert es so oft, dass die meisten Verkaufstexte nicht funktionieren. Bestimmte Punkte, die ungemein wichtig sind, um den Leser überzeugen zu können, werden leichtsinnig weggelassen – aus dem einfachen Grund, dass nicht viele richtig wissen, was so ein Verkaufstext eigentlich alles beinhalten muss.

Um überhaupt erst anfangen zu können, musst Du Deine Zielgruppe kennen

Fakt ist, dass Du nicht einfach drauflosschreiben kannst, wenn Du nicht weißt, wen Du mit deinem Text eigentlich ansprichst. Da könnte man das altbekannte Beispiel aufgreifen, dass Du – wärst du Mitarbeiter eines Tierhandels – schließlich auch nicht versuchen würdest, einem Hundebesitzer Katzenfutter zu verkaufen.

Ganz gleich, wie schmackhaft Du ihm dieses Angebot präsentierst, wie viele Besonderheiten und Vorteile Du ihm aufzeigst – er wird das Katzenfutter nicht kaufen.

Aus dem simpelsten Grund, der an dieser Stelle offensichtlich ist: Er hat keine Katze.

Was genau sagt das also? Richtig, der Hundebesitzer wäre die falsche Zielgruppe für Dein Katzenfutter. Sprichst Du wiederum diejenigen an, die eine Katze bei sich zu Hause haben, dann wird der Erfolg eintreten.

Ganz egal, worum es also in Deinem Verkaufstext geht, welches Produkt/welche Dienstleistung Du auch immer anbieten möchtest – Du musst im Vorfeld bereits Deine Zielgruppe kennen. Nur so schaffst Du es, dass ihr Interesse geweckt wird, sie Deinen Text bis zum Ende lesen und im Anschluss auch noch kaufen werden.

Als Übung könntest Du Dir einmal notieren, was genau Du Dir für Eigenschaften bei Personen Deiner Zielgruppe vorstellst. Schreibe einfach alle auf, die Dir einfallen. Hast du das getan, versetze Dich in ein imaginäres Gespräch mit genau dieser Person, die Du gerade für Dich selbst definiert hast. Stell Dir vor, wie sie sich verhält, was sie sagen wird, was sie für Kleidung trägt – präge Dir jedes Detail ganz genau an. Wenn Du das getan hast, wird es Dir später leichter fallen, Dich beim Schreiben des Verkaufstexts spezifischer an Deine Zielgruppe zu wenden.

Achte auf knappe und prägnante Sätze, um es auf den Punkt zu bringen

Hast Du schon mal ein Buch oder einen Artikel gelesen, in denen die Sätze so verschachtelt waren, dass Du am Ende gar nicht mehr wusstest, wie der Anfang war?
Das hast Du bestimmt schon häufiger, da bin ich mir sicher.

Und es gibt tatsächlich nichts Schlimmeres, als den Leser so in den Satz einzuwickeln, dass er vor lauter Wörter die eigentliche Kernaussage nicht mehr versteht.

Natürlich verstehe ich, wenn Du Deinem Leser viel zu sagen und erklären hast – aber das gehen auch in einzelnen Sätzen. Lass die vielen Kommas weg und schreibe lieber mehrere kurze Sätze als einen langen, der sich über die halbe Seite zieht.

Ein Trick hierbei ist, dass Du auf sogenannte Füllwörter achtest. Sie sind die Übeltäter, die oftmals dafür sorgen, dass Sätze langgezogen und nicht interessant klingen.
Füllwörter sind solche, die jeder von uns gerne im Alltag benutzt, um eine Stimmung besser zum Ausdruck zu bringen – in einem Text jedoch nichts verloren haben.

Beispiele für Füllwörter sind:

eigentlich
ein bisschen
etwass
aber ja wohl
eventuell
vielleicht ein wenig

Die werden Füllwörter auffallen, wenn Du nach ihnen suchst. In der Regel spricht man immer von Füllwörtern, wenn der Satz auch gut ohne sie stehen könnte und trotzdem denselben Sinn ergäbe.

Ein sehr wichtiger Punkt, der sich auf die kurzen und prägnanten Sätze bezieht, ist folgender:

Rede niemals um den heißen Brei herum!

Beim Schreiben verliert man sich gerne mal in Vergleichen und vielen Wörtern. Wenn man einmal so richtig im Schreibmodus ist, fällt es oftmals schwer, nicht auszuschweifen und nur beim Wesentlichen zu bleiben.

Vor allem dann, wenn man für das Thema brennt.

Sehr wichtig ist, dass Du darauf achtest, einem roten Faden zu folgen. Du musst Dein Ziel kennen – nämlich der Verkauf Deines Produktes – und den Weg dahin so überzeugend wie möglich gestalten.

Lass also unbedingt unwichtige Phrasen außen vor. Auch, wenn Du die wichtigen Zusatzdetails vielleicht interessant findest, bewirken sie bei Deinem Leser lediglich, dass diese den Faden verlieren und abschweifen.

Das darf nicht passieren! Sie müssen auf das Produkt heiß gemacht werden, damit sie am Ende schließlich kaufen. Das ist es, was Du im Kopf behalten musst, wenn Du Deinen Verkaufstext schreibst.

Falls Du damit Schwierigkeiten hast nehme Dir ein weißes Blatt Papier und einen roten Stift zur Hand. Male nun einen dicken Pfeil aufs Papier und notiere Dir kleine Meilensteine, die erwähnt werden müssen, bis Du schließlich beim Ziel ankommst.

Erstelle die richtige Überschrift, um Deinen Leser überhaupt zum Lesen zu bewegen!

Überschriften gehören zu dem wichtigsten Kriterium überhaupt, wenn es um den Verkaufstext geht. Nicht umsonst hat David Ogilvy, einer der berühmtesten Texter überhaupt, beteuert, dass fünfmal so viele Personen die Überschrift lesen, wie sie es bei dem eigentlichen Text tun.

Natürlich kommt es im Endeffekt darauf an, ob der Inhalt Deines Textes überzeugen kann. Aber was bringt denn der Inhalt, wenn die Person nicht einmal zum Lesen kommt?

Dann kann Dein Verkaufstext noch so gut sein – er bringt Dir in einem solchen Fall absolut nichts.

Wenn Du Dir Tipps zu der Erstellung einer richtig guten Überschrift holen willst, solltest Du Dir diesen Blogartikel noch einmal durchlesen:

Hier findest Du den Artikel: (Klick)

Doch nicht nur die Überschrift Deines kompletten Verkaufstext ist entscheidend, sondern auch diese, die Deinen Text in die wichtigsten Punkte gliedert.

Nutze also unbedingt Zwischen-Überschriften!

Gerade bei einem längeren Text ist es wichtig, dass er unterteilt ist in viele kleinere Abschnitte. Das ist gerade deshalb so relevant, weil der Interessent grundsätzlich nur eine kleine Aufmerksamkeitsspanne hat und schnell einmal die Lust verliert, sich Deinen gesamten Text durchzulesen.

Lieferst Du ihm nun die Möglichkeit, sich durch viele Zwischen-Überschriften orientieren zu können, sicherst Du Dich damit ab, seine Aufmerksamkeit zu halten.

Er wird nicht gelangweilt, weil ihm die Möglichkeit offen steht, nur das zu lesen, was ihn auch interessiert.

Beispielsweise weiß er schon, was Du ihm anbietest, er will aber nur die zusätzlichen Bonis wissen. Dann lässt er seinen Blick einmal über diese Zwischen-Überschriften huschen und findet direkt, was er sucht.

Mache dem Leser Deines Verkaufstexts klar, was er für einen Nutzen daraus zieht, Dein Produkt/Deine Dienstleistung zu kaufen

Der Nutzen ist das A und O eines jeden funktionierenden und profitablen Verkaufstexts.

Dein Leser muss wissen, was er davon hat, wenn er Dein Produkt kauft oder Deine Dienstleistung in Anspruch nimmt.
Es bringt ihm absolut gar nichts, wenn Du ihm detailliert beschreibst, was Dein Angebot alles kann, wenn es ihm im Endeffekt aber nichts bringt.

Beispielsweise willst Du ein Buch über das richtige Angeln von Karpfen verkaufen, dann reicht es nicht, wenn Du aufzeigst, wie viele tolle Seiten das Buch hat und dass es ein handliches Hardcover besitzt.

Nein, Du musst deutlich hervorheben, was Dein Interessent von diesem Buch hat, wenn er es kauft. Was bringt es ihm? Was für einen Nutzen erhält er durch den Kauf?

“Was ist für mich drin?”, wird er sich automatisch immer fragen.

Und dann musst Du ihm erzählen, was er alles mit diesem Buch erreichen kann. Wie viele Karpfen er in kürzester Zeit fängt, wie er Unmengen an Karpfen durch diesen und jenen Trick anlockt, wie er es schafft, die Karpfen auszunehmen, um sie später zu essen – und und und.

Jeder erdenkliche Nutzen, der Dein Produkt/Deine Dienstleistung Deinem Interessent bringt, muss in Deinem Verkaufstext aufgelistet und beschrieben werden. Nur so schaffst Du es, dass der Interessent am Ende des Texts auf “kaufen” klickt und sich Dein Produkt/Deine Dienstleistung holt!

Bringe Dein Alleinstellungsmerkmal deutlich hervor und grenze Dich somit von der großen Konkurrenz ab!

In der heutigen Popularität der Digitalisierung gibt es nichts Schlimmeres, als ständig dasselbe anzubieten wie die Konkurrenz und nicht von ihnen unterschieden zu werden.

Wieso sollte Dein Interessent etwa bei Dir kaufen, wenn er eben auch die Chance hat, bei vielen anderen dasselbe Produkt zu erwerben? Vielleicht sogar günstiger?

Du brauchst etwas, das Dich von all den anderen auf diesem riesigen Markt abgrenzt. Dass Dich alleine stehen lässt, als etwas Besonderes, von dem die Interessenten unbedingt kaufen müssen.

Überlege Dir etwas, was Dein Produkt hervorhebt und was Dein potentieller Kunde als Bonus bekommt, was er bei anderen nicht bekommen würde. Das kann individuell auf Dein Bereich ankommen, hier aber einmal ein paar Beispiele:

1. Dein Produkt besitzt eine längere Garantie für den Interessenten als die Produkte anderer Anbieter, sodass der Kunde sich beim Kauf wesentlich sicherer fühlt und das Produkt eher bei Dir erwerbt als bei Deiner Konkurrenz

2. Bei jedem Produkt bietest Du einen zusätzlichen Bonus an, beispielsweise etwas, das Dich nicht viel Aufwand gekostet hat und Du gerne als kostenloses “Goodie” dazugibst

3. Du bietest eine bessere Kundenbindung und wirbst beispielsweise damit, bei jedem dritten Kauf einen Rabatt von 50% o.Ä. zu bekommen

4. Du bietest Deine Produkte günstiger an als Deine Konkurrenz, obwohl sie vielleicht hochwertiger sind (Bedenke: Teure Produkte sind nicht immer die, die mehr Umsatz machen!)

Bei Produkten, die Du über einen Online-Shop verschickst, bietest Du ab einem bestimmten Preis eine kostenlose und schnellere Lieferung an

Und so weiter, und so fort. Du siehst also, es gibt viele Möglichkeiten, das eigene, individuelle Alleinstellungsmerkmal zu kreieren, sodass die Chance, Dich in Deinem Marktbereich hervorzuheben, sehr groß sein kann.

Zu guter Letzt: Setze eine klare und deutliche Handlungsaufforderung ans Ende Deines Texts

Du hast Deine Interessenten dazu bewegt, Deinen Verkaufstext zu öffnen. Du hast ihn auch dazu bekommen, Deinen Verkaufstext komplett durchzulesen.

Jetzt wäre es leichtsinnig von Dir, ihm nicht zu sagen, was er zu tun hat.

Manchen kommt es seltsam oder gar unhöflich vor, den Interessenten autoritär dazu aufzufordern, auf einen Button zu klicken und das Produkt sofort zu kaufen – aber genau das ist, was zum Kauf führt.

Menschen brauchen eine klare Handlungsaufforderung, wenn sie etwas tun sollen. Bekommen sie sie nicht, machen sie es in den meisten Fällen auch nicht.

Du bist derjenige, der etwas von den Interessenten will. Du möchtest, dass sie etwas von Dir kaufen, also fordere sie auch dazu auf – nicht herrisch, nicht fordernd, sondern einfach klipp und klar.

Es ist bewiesen, dass die Leser eines Verkaufstexts häufiger die Seite verlassen, ohne einen Kauf abzuschließen, als wenn am Ende des Textes die Handlungsaufforderung gesetzt wurde, jetzt das Produkt zu kaufen.

Der Hintergrund liegt darin, dass Menschen diese Führung brauchen. Sie wollen, im wahrsten Sinne des Wortes, an die Hand genommen und geleitet werden, wenn etwas von ihnen verlangt wird.

Wenn Du diese Schritte in Deinem Verkaufstext beachtest, sollte es Dir nicht mehr schwer fallen, im Nu einen perfekten Verkaufstext zu gestalten.

Du wirst merken, dass Deine Leser plötzlich in kompletten Scharen Dein Produkt bestellen, woraufhin Dein Umsatz natürlich gesteigert wird und Dein Geschäft wächst.

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